Kaddas Blog: Free (?) Motion

Vielleicht gibt es unter euch Lesern auch ein paar, die manche Kurse noch nicht besucht haben und sich fragen, was es denn mit Begriffen wie “Free Motion”, “Call me Tabata” und co. auf sich hat. Deshalb hier mal meine persönlichen EindrĂŒcke zu dem ein oder anderen Training, angefangen mit “Free Motion“:

Zu einem meiner regelmĂ€ĂŸigen Kurse gehört Free Motion bei Markus. Wer den Kurs kennt, der weiß: Es schaut vielleicht harmlos aus, aber spĂ€testens nach einer halben Stunde ist klar: Der Muskelkater fĂŒr den nĂ€chsten Tag ist garantiert.

Wenn ihr meinen Blog verfolgt, wisst ihr, dass ich es mir gerne einfach mache: So auch beim Free Motion. “Idealtypische Bewegungsmuster”, “aus der Kindheit”, da dachte ich zuerst an etwas rumkrabbeln und gemĂŒtliches Bewegen. Am Anfang der Stunde trifft das durchaus zu. Dehnen, etwas Strecken, Atmen, so weit, so gut. Und irgendwann, zwischen verschiedenen Verrenkungen, die ja eigentlich ganz easy ausschauen, denk ich mir: “Ups, das ist ja doch anstrengend.”

Dabei ist nicht die Bewegung an sich anstrengend, sondern die – vor allem langsamen – Wiederholungen. Alle anderen scheinen das problemlos hinzukriegen, aber nach ein, zwei Wiederholungen, wenn mein Bauch anfĂ€ngt zu brennen wie Feuer und mir zehn Sekunden vorkommen wie ein halbes Jahrhundert, tendiert MEIN Durchhaltevermögen gegen Null.

Das Gute ist: Man merkt den Fortschritt – ich zumindest. Zwar ist das Workout jede Woche ein anderes, trotzdem gibt es paar Übungen (wie “The beast” – macht seinem Namen alle Ehre), die ab und zu mal vorkommen, an denen ich von Mal zu Mal sehe, wie ich (wenn auch nur ein paar Sekunden) lĂ€nger durchhalte.

Und man lernt jede Woche etwas Neues kennen. Mein absolutes Lieblings-Free-Motion war bis jetzt mit den “Blackrolls”. Schwarze Rollen, aus festem, styroporartigem Material, mit denen man so allerlei anrichten kann. Zum Beispiel kann man sich mit jedem Muskel seines Körpers drĂŒberrollen, oder Übungen wie die BrĂŒcke oder ArmstĂŒtze noch erschweren. Bis man sich an die Rolle gewöhnt, dauert es zwar ein bisschen, aber das Training damit macht – mir persönlich – echt mega Spaß!

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